Dekonstrukte

Pharmakeia und Tropiate

Montag, den 27. Februar 2012 um 18:27 Uhr

Die Poetopharmazie hat nun eine Figur vorne am Bug. Die Archisignatorin, die Nymphe aller Nymphen, die bewegende Andreide: Pharmakeia!


Außerdem die neuste Generation synthetischer Drogen - Tropiate.
 

Vernissage - Spaces

Dienstag, den 29. November 2011 um 15:39 Uhr

Teil eins der neuen und wechselnden Kuratorien startet hintertürs mit dem heutigen Tag.

Diesmal: Fragen nach experimentellen und virtuellen Räumen, die zu erträumen, zu phantasieren, zu beschreiben und auszustatten sind.

«Doors and windows are cut to make a room. It´s the empty spaces that we use.» ist eine work-in-progress Ausstellung, deren Stücke und Räume sich bewegen, erweitern, anreichern und verändern.

Zum Foyer
 

Curatio Retis

Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 14:26 Uhr

Coming up next: the Golden Age?

   

Poetopharmazie im Gängeviertel - 26. bis 30. Juli

Dienstag, den 05. Juli 2011 um 11:17 Uhr

Pharmakeia in der LOGE

Fünf Tage im Juli, in denen die Loge im Gängeviertel erstmalig die netzbasierte Poetopharmazie beherbergt: Zwischen dem 26. und dem 30.07. 2011, täglich von 11 bis 19 Uhr lädt die Theorieplattform dekonstrukte.de ein zur Erprobung und Weiterentwicklung der körperlichen, psychischen und politischen Wirkung von Zeichen und Medien (jetzt: Pharmaka). Widmen wollen wir uns insbesondere unseren bevorzugten Domänen: der Poesie und der Theorie. Und wenn wir dabei nach Poetopharmaka fragen, so fragen wir nach Giften, Drogen und Heilmitteln. Und mit Blick auf Wirkungen lautet die leitende Frage: Was vergiftet, berauscht und heilt uns, wenn wir lesen, schreiben, hören, schauen und klicken?

In Laborsessions (Lectures, Schreibübungen, Internetinstallationen, Youtube-Meditationen und weiteren Performances) und bei der täglichen theutherapeutischen Sprechstunde unter dem Titel “Deleuz(e)ungen” (16-18 Uhr) sind alle herzlich willkommen: Die Neugierigen, die Erfahrungshungrigen mit dem Mut zum Selbstversuch, die Intensivkonsumenten und die Nüchternen.

Das alles ist ein Experiment, ein wissenschaftliches Kunstwerk mit ungewissem Ausgang, eine vorerst vergängliche Ahnung vom “next big thing”. Kommen Sie, solange noch alles viel zu sehr umsonst ist.

Siehe auch:  logeraum.net

 

"Werdet Zwerge!"

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 12:40 Uhr

Aus aktuellem Anlass weisen wir auf ein schönes taz-Interview mit unserem Mitherausgeber Leonhard Fuest hin. Es geht um die Heilung durch Literatur, um die notwendige Deszensur (Melancholie) und handfeste Mikropolitik.
   

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